Theobald zur Erwartungshaltung:
Wir erwarten alle etwas, so wie wir alle auf etwas hoffen.
Bei vielen Gegebenheiten ist die Erwartungshaltung Eigensüchtigkeit.
Dinge tun, an etwas rangehen, sollte man ohne Erwartungshaltung, weil man leichter das Ergebnis verarbeiten kann.
Der Mensch lebt gerne in Erwartungshaltungen. Mein Mann, mein Vermögen usw. ist genauso Erwartungshaltung.
Nämlich, dass es auch so ist, dass man es besitzt. Eine Erwartungshaltung ist auch Anspruchsdenken.